Systemaufbau

Jedes BPS System unterschiedet sich in der Anzahl von Servern, der Verteilung der Funktionen darauf sowie der Art und Organisation der Clients - also in der physischen Struktur. Dennoch umfasst jedes BPS System gewisse Standard-Funktionen zu denen sich optionale Komponenten hinzufügen. Der Systemaufbau sieht aus Funktionssicht wie folgt aus:

  • Ein Datenbankserver mit Oracle oder PostgreSQL für die BPS Daten (kann, muss aber nicht ein Windows Server sein).

  • Ein oder mehrere Windows Server für
    • BPS Services
    • BPS Bericht-Scheduler
    • Batchprogramme (Schnittstellen)
    • Übrige typische Serveraufgaben (Printserver, Datenserver, Terminalserver, Mailserver etc.)
  • Windows Clients für
    • Desktop PC's
    • Laptops
    • Tablets
  • Windows Drucker für Belege
    • Laser- oder Inkjetdrucker für Listen und andere Berichte
    • Etikettendrucker (z.B. Thermo/Thermotransfer) für Etiketten
  • MDE Geräte mit Kiosk-Browser

Abgesehen von den MDE Geräten können verschiedene Komponenten durchaus auch zusammen auf einem Computer laufen, oder sogar alle auf einem einzigen PC installiert sein. Wir machen das z.B. auf einem Laptop für Entwicklungs- und Demonstrationszwecke. Einige Anwender installieren sich auch ein solches «All-In-One» BPS auf einem Laptop als Notsystem auf dem man im schlimmsten Fall immer noch Rüstlisten generieren kann.

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